Metaleyes Iyezine Review (Italy)

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We are very proud to share our first review from italy with you. Metaleyes magazine reviewed our album. The original text can be found here: Review Metaleyes Italia

We translated it for you:

Godzilla in the kitchen, a trio from the former DDR (Jena), provides some interesting instrumental-progressive-rock. They employ characteristic turns and play by the rules, still the do not evade some smaller tumbling blocks.

Inspired by bands like Tool (and thereby bands like king crimson) the three youngsters from Germany plunge head-first into an adventure with unknown ending. They manage it well, but not without minor flaws.

After a few dozen minutes, in which you really enjoy the remarkable ideas of the compositions, you start missing (as always) the vocals: In the long run, you start getting a little numb. Additionally, production is not really on point, the drum sound is too dry in my opinion and too present compared to guitar and bass.

So I searched and found a hair in my soup, Godzilla in the kitchen (kind of an obscure but effective name) turns out to by wrong by no means: The album presents short and very concise songs (Broken dance, The fridge, Provoking as teenage sex) as well as long, psychedelically influenced ones (Stick to your daily routine) and further on much different, more dynamic and heavy elements (Up the river). The last kind should have been used a little more to their advantage, as they present a nice little twist in the already very discontinuous album.

From my point of view this trio holds a lot of potential, restrained by a kind of immaturity in the compositions or the execution, making some elements repetitive in the long run. These are completely common imperfections of a debut-album: All in all an excellent first piece, still keeping in mind that there is still room for improvement!

DE

Wir sind sehr stolz unser erstes Review aus Italien euch heute zu präsentieren. Das Magazine Metaleyes hat unser Album reviewed. Den Original Text könnt ihr hier finden: Review Metaleyes Italia

Der Text übersetzt aus dem italienischen:

Godzilla In The Kitchen, ein Trio, das aus dem Gebiet der ehemaligen DDR (Jena) stammt, bietet einen interessanten instrumentellen Progressive Rock. Sie nutzen dabei charakteristische Wendungen, beherzigen die Regeln, dennoch gibt es ein paar Stolpersteine, denen dies Debütalbum nicht entgeht.

Ihr Ausgangspunkt sind Bands wie Tool (und somit auch in logischer Folge Bands wie King Crimson), dabei stürzen die drei jungen Deutschen sich ohne zu zögern in ein Wagnis mit ungewissem Ausgang, aus dem sie am Ende recht gut herauskommen, wenn mit kleinen Makeln.

Nach einem guten Dutzend Minuten, in denen man durchaus die bemerkenswerten Ideen der Band genießt, macht sich allerdings (wie meist) das Fehlen von Gesang bemerkbar: Auf Dauer tritt eine gewisse Abstumpfung ein. Dazu kommt, dass die Produktion nicht ganz einwandfrei ist, was den Klang des Schlagzeugs angeht, meiner Meinung nach zu trocken und gegenüber Gitarre und Bass zu sehr im Vordergrund.

Das Haar in der Suppe gesucht (und gefunden), so entpuppt sich der Versuch von Godzilla in the Kitchen (ein etwas skurriler Name, der aber einigen Effekt hat) dennoch alles andere als verwerflich: von kurzen und dadurch sehr prägnanten Stücken (Broken Dance, The Fridge, Provoking As Teenage Sex), bis zu längeren Stücken, in denen psychedelische Impulse Form annehmen (Stick To Your Daily Routine) bis hin zu anderen, in denen eine wesentlich dynamischere und kernigere Ader zum Tragen kommt (Up The River), aus der noch besser Kapital geschlagen werden könnte, da sie ziemlich gute Elemente der Diskontinuität zum restlichen Teil des Albums bietet.

Mein Eindruck ist, dass das Terzett ein großes Potential hat, aber auch noch eine gewisse Unreife, ob vom Kompositorischen oder Ausführenden her, so dass sich auf lange Sicht einige Ideen wiederholen, aber wir sprechen hier natürlich von verständlichen Unvollkommenheiten bei einem Debütalbum: Insgesamt eine hervorragende Ersteinspielung, wenn man sich auch vor Augen halten kann, dass es noch besser ginge.

©Übersetzung Andrea Briel www.texteq.de